Pilzinfektionen des Darmes
Behandlung
Zur Behandlung von Darmpilzinfektionen werden so genannte Antimykotika, Medikamente gegen Pilze, eingesetzt. Außerdem wird empfohlen, wenig Zucker und viel Ballaststoffe zu verzehren. Bakterienpräparate können helfen, die natürliche Darmflora wieder aufzubauen. Ohne Stabilisierung der Darmbarriere drohen nach der Therapie erneute Pilzinfektionen.
Verschiedene Heilpflanzen besitzen pilzhemmende Eigenschaften und können unterstützend zum Einsatz kommen. So wurde zum Beispiel für Myrrhe, Kaffeekohle und Teebaumöl ein pilzhemmender Effekt belegt. Auch Kapuzinerkresse und Pfefferminzöl besitzen pilzhemmende Eigenschaften.
Myrrhe und Kaffeekohle wirken gegen Pilze
Das Kombinationspräparat Myrrhinil-Intest® (Pflichtangaben) aus Myrrhe, Kaffeekohle und Kamille ist zur pflanzlichen Behandlung von Pilzinfektionen des Darmes besonders geeignet. Aufgrund seiner guten Verträglichkeit kann es auch zur Vorbeugung von Darmpilzinfektionen (zum Beispiel bei einer Antibiotika-Therapie) angewendet werden. Hier kommt neben den entzündungshemmenden und adsorbierenden Eigenschaften des Arzneimittels vor allem auch die hemmende Wirkung der Myrrhe und Kaffeekohle auf Pilze zum Tragen.
Ein wichtiges Ziel bei der Behandlung von Pilzinfektionen ist nicht nur die Bekämpfung der Pilze, sondern auch die Wiederherstellung der natürlichen Darmbarriere und damit die Stärkung unseres Immunsystems. Die Pflanzenmischung aus Myrrhe, Kaffeekohle und Kamille lindert die Beschwerden, hemmt die Vermehrung von Pilzen, wirkt entzündungshemmend und schädigt dabei nicht die Darmflora. Somit wird die Wiederherstellung des natürlichen Gleichgewichts im Darm gefördert.
Heilpflanzen sinnvoll kombinieren – mit vereinten Pflanzenkräften
